starbucks
about slut
vom Leben gelernt
links
"Jeder sieht, wie du scheinst.
Nur wenige fühlen, wie du bist."
(Machiavelli)
sieben

Das Leben kann so einfach sein.

1.) Wir haben uns das mit dem Leben nicht ausgesucht. Ist auch gut so, so einfach ist das hier ja nicht und man würde sich, hätte man die Wahl, wohl eher dagegen als dafür entscheiden, würden wir bei Zeugung gefragt. Aber: Wir können es jederzeit beenden. Und tun es trotzdem meist nicht. Das impliziert, dass es wohl doch ganz cool ist. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass man die Wahl hat.

2.) Wir werden auch von alleine Sterben. Wir wissen nur nicht wann. Unsere Aufgabe ist, die Zeit möglichst zu unserer eigenen Zufriedenheit bestmöglich zu nutzen. Mehr Sinn hat das Leben nicht. Wartezeit gestalten bis das hier vorbei ist. Wäre die zeit hier nicht begrenzt, wäre das Leben an sich wertlos. Hätten wir einen Sinn, also eine Zielvorgabe die vom Einzelnen zu erreichen sei, wäre die Menschheit aufgrund des natürlichen Konkurrenzverhaltens längst ausgestorben. Wir können hier also nicht verlieren in irgendeinem Spiel, wie gewinnen alle Erfahrung und erfahren Befriedigung unserer Bedürfnisse und verlieren alle unser Leben.

3.) Das Meiste am Tag ist nur ein Lückenfüller für die Zeit. Es ist unwichtig. Wir könnten es wichtig machen, indem wir ne Katastrophe aus dem Lückenfüller bauen. Kann, nich muss. Manchmal kann man es ja auch nicht verhindern.

4.) Das Leben ist ein bisschen wie Schach. Aktion gleich Reaktion. Nur mit wesentlich mehr Variabeln und Konstanten. Die untereinander wieder zu Synagieeffekten führen, Kabballah lässt grüßen, 1 und 1 ergibt 3, mindestens. Das machts in der Vorhersehbarkeit der Dinge etwas schwierig. Und sorgt für manchmal für echte "Überraschungen", postiv wie negativ. Ohne die es wohl ziemlich langweilig wäre, zumindest würden wir uns nicht wensentlich weiter entwickeln. Alles nich so schlimm, das Meiste bewältigen wir mit Erfahrung intuitiv. Wenn die Erfahrung fehlt, versuchen wir Folgen von Handlungen zu berechnen, auch nachdenken genannt. Meist vergessen wir dabei irgendwas, ist auch zuviel um alles zu berücksichtigen. Hier ist ein gewisser Humor von Nutzen.

5.) Unsere Mitmenschen sind per se ersetzbar. Und begleiten (nicht teilen!) unseren Weg durchs Leben für eine meist begrenzte Zeit. Wir sind Individuen. Im Prinzip brauchen wir niemand bestimmten. Nur Menschen im Allgemeinen, wir sind Mängelwesen und können Bedürfnisse eher schlecht autonom erfüllen. Das impliziert, dass wir Menschen nicht um des Menschen Willen wollen, sondern einen Menschen für sich. Aus rein egoistischen Motiven.

6.) Verluste tun weh, es folgt die Trauer. Das ist normal, es gibt Dingen eine gewisse Wertigkeit. Und danach geht es weiter. Immer. Es geht übrigens immer etwas weiter, wenn man es nicht beendet. Man kann aber alles beenden oder zumindest aussitzen, sprich warten bis es jmd. anders beendet.

7.) Die einzige Person, die einen ein Leben lang ständig begleitet, ist man selbst. Es ist vom Vorteil, wenn man eine gesunde MischBeziehung zu sich hat. Mal Streit, mal Friede, ganz viel Zweifel, viel mehr Liebe und immer bewusst, was man wert ist. Man kann sich selbst nicht ersetzen oder abgeben. Und auch nicht neu machen. Aber anpassen an sich.

...also bitte nie wieder Stress. Wir sollten einfach ganz simpel alle so leben, wie wir Spass dran haben. Und anderen Menschen so wenig wie möglich in ihren Spass haben behindern. Es ist so einfach...

 

7.10.07 20:15


Gimme High Five

Die Ruhe in mir, herrlich. Ob es eher an mir oder an etwas anderen liegt, sei mal dahingestellt. (An dieser Stelle möchte ich kurz die noch offenen Fragen des Abends klären. 1.) Luftdruck wird mit nem Barometer gemessen. 2.) Niels Bohr, Physiker für Quantenmechanik.
3.) Unser Freund Bushido, in Bonn geboren, Mutter Deutsche, Vater Tunesier.....Wir sollten das mit dem Quiztaxi lassen...Wir haben bestimmt andere Talente).

Am Wochenende bin ich nicht da, mein größtes Problem ist grad ob ich lieber trotz Streik mit dem Zug oder lieber mit dem Auto wegreisen möchte. Mein Gemütszustand ist also mal kein Zustand, sondern eher ein fließendes Sein. Ich hab ein Stapel (hoffentlich) guter, zumindest aber vielversprechender Bücher hier liegen. Und ich dieses Jahr wohl keine Uni mehr. Es sei denn, ich bin durch die Ankreuz - Klausur geknallt, glaub ich aber nicht. So daneben geraten kann ich gar haben.

Was hab ich denn sonst noch so Konstruktives getan? Ähm...naja... . Nüx? Naajaaaa, ich lebe. Ich meine, das ist einiges. Das sollte man nicht unterschätzen. Ich hab meinen MP3 Player gecrasht, bin das erste Mal in einer Baustelle geblitzt worden (die blitzen da ja wirklich...scheiße), ähm..war arbeiten, habe mich mit Abreißkalenderweisheiten sehr zurückgehalten. Scheiße, ich hab ja wirklich nüx getan. Herrlich? Herrlich!

4.10.07 19:04


So wahr für mich...

"Thron über Konvention,
das Leben kommt von vorn.
(...)
Trockne die Tränen, zieh deine Kreise.
Der Stille Weg folgt dem Sonnenaufgang leise.
Tanz den Tanz auf dünnem Eis.
Forder das große Gefühl, durchquer den Hades zum Ziel,
Surf auf dem Scheitelpunkt des Nichts.
Erwarte viel..."

weitermachen.

3.10.07 15:29


Alles was zählt...

Dabei ist Alles.  Ich schreib morgen Klausur. Ok, ich rate morgen eher Klausur. Ich habe nichts getan. Gaaar nichts. Naja, Hauptsache die Haare liegen gut.
30.9.07 19:25


driven

Ich weiß. Ja, ich weiß. Und es ist mir egal. Ich bin für ein, zwei Tage weg, ich brauche Luft. Bevor ich mich da rein werfe. Ich muss mich entscheiden, ich hab mich ja schon entschieden. Aber ich sollte wissen vorauf ich mich einlasse. Aktion gleich Reaktion, Leben ist wie Schachspielen. Ganz einfach, ganz logisch. Nur mit mehr Variablen. Ich kann hier nix tun was ich nicht 250km weiter nördlich auch tun könnte. Warten. Ich hoffe wirklich, es bleibt alles anders und lebend. Ich denke, Samstag bin ich wieder da. Wollte ja beim Hanselauf starten...

27.9.07 08:44


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